Torges Reisetagebuch
Kapitel 1
Der Start meiner Apotheken-Besuche 🚀💜

Veröffentlicht von Torge Krämer
Ich starte meine Reise durch die Apothekenwelt – mit ehrlicher Wertschätzung und dem Wunsch, Euch und Eure Arbeit sichtbarer zu machen. Zwischen Überraschung, Skepsis und herzlichen Momenten lerne ich: Kleine Gesten haben große Wirkung.
Willkommen bei Apoanimo on Tour! 🚗
Moin Ihr lieben Apotheken-Menschen,
mein Name ist Torge und auf dieser Reise möchte ich Euch Apoanimo vorstellen und noch tiefer in die Apothekenwelt eintauchen, im direkten Austausch mit Euch. Ich hatte bereits das Glück, viele unterschiedliche Lebensrealitäten näher kennenzulernen, doch die Apothekenwelt war für mich bisher mehr eine Beobachtung von außen. Mit viel Respekt, aber ohne viele persönliche Verbindungen, die nur durch echte Begegnungen entstehen. Das möchte ich jetzt ändern.
Ihr arbeitet an einem der wichtigsten Orte, an dem Menschen für Menschen da sind.
Mit der Apoanimo-Plattform möchte ich genau das sichtbar machen: Euch und Euren gesellschaftlichen Beitrag. Hier geht es um das, was wirklich zählt: Menschlichkeit, Verantwortung und soziale Verbundenheit. Deshalb mache ich mich auf den Weg, für ehrliche Begegnungen, neue Perspektiven und kleine Gesten, die zeigen: Ihr seid wichtig! 💜
Unterwegs im Landkreis Harburg. Wer erkennt den Spot?
Ein unglaublicher Start ✨
Gleich zu Beginn wurde ich von einer Person aus dem Team freundlich angesprochen. Sie wollte wissen, wie sie mir helfen könne. Ich erklärte mein Vorhaben, stellte die Apoanimo-Plattform vor und beschrieb mein Anliegen, Euch wertschätzend sichtbar zu machen.
Der überraschte Blick wich einem Lächeln. Ein Moment, der mir besonders in Erinnerung geblieben ist.
Genau für solche Momente bin ich unterwegs.
Der erste Tag meiner „Apoanimo on Tour“-Reise war aufregend und ehrlich gesagt auch ein wenig surreal, denn auf einmal mache ich genau das, worauf das ich Lust habe. Ich hatte die Tüten voller Vorfreude zu Hause gepackt, war bereit loszuziehen und doch mischte sich eine gewisse Unsicherheit dazu.
Wie würden die Apotheken-Teams wohl reagieren?
Dann stand ich plötzlich da, vor der ersten Tür, mein Vorhaben im Kopf, aber noch suchend nach den richtigen Worten. Ich merkte schnell: Ich muss meine Botschaft klarer kommunizieren, meine Erklärungen präziser formulieren, auch auf der Apoanimo-Website.
Doch als ich von meinem Vorhaben erzählte, die Apoanimo-Tüte überreichte und sah, wie sich die Gesichtszüge der Mitarbeitenden in ein Lächeln verwandelten, wusste ich: Genau dafür mache ich das. Ein Lächeln zu schenken, ehrliche Wertschätzung zu zeigen. Das ist unbezahlbar. 💜
Wertschätzung? Einfach so?
Die ersten Begegnungen waren geprägt von einer Mischung aus Skepsis und Neugier. Wer ist dieser Typ, der einfach so in die Apotheke kommt, eine Tüte mitbringt und Wertschätzung zeigt?
Ich kann es verstehen. In einem oft hektischen Alltag, in dem Apotheken unter immensem Druck stehen, ist es nicht selbstverständlich, dass jemand einfach vorbeikommt, um sein Projekt zur Unterstützung vorzustellen. Doch genau das ist meine Mission. 💜
Ich weiß, wie wichtig die Arbeit in den Apotheken ist und wie selten sie die Anerkennung erhält, die sie verdient. Deshalb möchte ich das ändern. Ein Anfang mit kleinen Gesten: Eine neue Plattform als Zeichen der Wertschätzung, ehrliche Gespräche auf Augenhöhe, ein offenes Ohr für die Herausforderungen der Apotheken-Teams und die persönlichen Geschichten, die Ihr mitbringt. All das liegt mir am Herzen.
Zwischen Zurückhaltung und Herzlichkeit 🤝
Manche Teams waren anfangs zurückhaltend, andere wiederum haben sehr offen reagiert.
Ein Teammitglied formulierte sinngemäß, dass es schön sei, wenn sich jemand für ihre Arbeit interessiert.
Dieser Moment hat mich berührt. Es braucht mehr Menschen, die offen aufeinander zugehen und ehrliche Wertschätzung zeigen.
Während einige Menschen vor Ort erst einmal genau wissen wollten, wer ich bin und was hinter Apoanimo steckt, haben andere sich direkt bedankt und mir viel Glück gewünscht. Einige waren sogar damit einverstanden, dass ich von der Apotheke ein Foto für mein Instagram 📸 mache. Andere wiederum wollten sich erst einmal in Ruhe über mein Projekt informieren und das kann ich gut verstehen.
Leider habe ich bei der einen oder anderen Apotheke, überwältigt von meinen Gefühlen, vergessen, nach einem Foto zu fragen. Wer mich privat kennt, weiß, dass ich eher fotoscheu bin und auch eigentlich nie selber Bilder aufnehme. Das wird eine neue Herausforderung in diesem Projekt für mich. Also erinnert mich gern an ein Foto, wenn ich bei Euch vorbeikomme! 😊
Mein Weg in Euren Apotheken-Alltag – gar nicht so einfach!
Eine der größten Herausforderungen für mich ist es, Euch Apoanimo bestmöglich vorzustellen, ohne Euch bei der Arbeit zu stören. Dennoch benötige ich den Austausch. Denn es ist ein Projekt für Euch und die Apotheke vor Ort!
Los geht`s! 🚀 Von der Kleidung her wohl nicht der gewohnte Außendienst-Stil, aber echt 🙂
Ich merke, dass es gar nicht so leicht ist, in Rekordzeit einen Überblick über mein Vorhaben zu geben, ohne dass es sich nach einer Verkaufssituation anfühlt. Hier kann ich noch viel lernen. Vielleicht hast Du ja einen Tipp für mich, wie ich das in Zukunft besser hinbekomme? Gib mir sehr gerne Bescheid! 😊
Ein Blick nach vorn 🚀
Diese ersten Tage waren lehrreich, emotional und voller wertvoller Begegnungen. Es gab skeptische Blicke, verwunderte Nachfragen, aber vor allem gab es auch strahlende Gesichter. Ich habe gelernt, dass ich meine Geschichte noch klarer erzählen muss und dass ich einfach weitermachen sollte. Denn es ist ein Prozess und am Ende zählt, was ankommt: Wertschätzung, Gemeinschaft und der Wille, etwas zu bewegen. 💪
Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Runde und bin gespannt, welche Begegnungen mich in den kommenden Tagen in meinem Heimat-Landkreis Harburg noch erwarten. 😊
🎶 Mein Song der Woche
Neben meiner Leidenschaft für Apotheken begleitet mich die Musik schon lange. Ich bin überzeugt, dass sie uns die Möglichkeit bietet, in andere Lebensrealitäten einzutauchen und neue Perspektiven zu gewinnen. Deshalb möchte ich Dir am Ende jedes Blogbeitrags einen Song vorstellen, der mich bewegt – sei es durch seinen Text, seine Geschichte oder einfach, weil er mich inspiriert.
Diese Woche: Self Reminder von Fabian Römer 🎶
Fabian Römer hat den Song geschrieben, um seine Emotionen zu verarbeiten, nachdem Russland die Ukraine angegriffen hat. Die Einnahmen des Liedes werden gespendet. Ein starkes Zeichen. Der Text erinnert mich daran, dass es wichtig ist, sich seiner eigenen Privilegien bewusst zu sein und sie für etwas Gutes einzusetzen.
📌 Ein paar Zeilen, die mich besonders berührt haben
Auch wenn ich bei dem Text eigentlich jede Zeile nehmen kann, habe ich mich für folgende entschieden:
„Du brauchst dich nicht schlecht fühl’n, wenn du dich mal gut fühlst.
Im Gegenteil, man – du kannst nur geben, was du hast …“
Diese Aussage hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Ich kann mich über mein Leben wirklich nicht beschweren und manchmal hatte ich deshalb sogar ein schlechtes Gewissen. Aber dieser Song hat mich daran erinnert: Es geht nicht darum, sich für das eigene Glück zu schämen, sondern darum, es sinnvoll einzusetzen.
Und genau das tue ich jetzt: Meine Möglichkeiten und meine Energie nutzen, um Euch und die Apotheke vor Ort zu supporten. 💜
📌 Hier findet Ihr den Song:
• 🎵 Spotify-Link
• 🎥 YouTube-Video
🎧 Falls Du den Song gehört hast, lass mich wissen, was Du davon hältst! 💬 Welcher Song inspiriert Dich gerade? Teile ihn in den Kommentaren 😊
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Euer Torge 💜
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